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Von der Serie zum Kinofilm. Vergleich verschiedener Arten von Spin-offs von Fernsehserien ab 12.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Kunst, Musik & Design,

Anbieter: hugendubel
Stand: 27.05.2020
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Star Trek - Nemesis [UK Import]
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Der Weltraum, unendliche Weiten - mit diesen ebenso schlichten wie einprägsamen Worten begann vor knapp 40 Jahren eine Erfolgsstory, wie sie das Fernsehen und später das Kino nie zuvor gesehen hat. Gene Roddenberry schuf mit Star Trek eine Zukunftsvision, die mit ihrer positiven und optimistischen Grundhaltung, den kauzigen Figuren und den ihrer Zeit immer vorauseilenden Special-Effects Millionen Fans in ihren Bann schlug. Und auch wenn die Asche von Roddenberry mittlerweile schon zehn Jahre in der Erdumlaufbahn kreist, machen seine kreativen Erben munter weiter. Jüngster Streich: Star Trek: Nemesis ist der mittlerweile zehnte Auftritt auf der großen Leinwand, der vierte der Next Generation-Crew - und um es vorwegzunehmen - der mit weitem Abstand dichteste, atmosphärischste und reifste Kinofilm. Bereits der Prolog mit der Hochzeit von Deanna Troy (Marina Sirtis) und Commander Riker (Jonathan Frakes) auf der Erde stimmt ein auf Abschied. Beide werden die Enterprise nach den Feierlichkeiten auf Troys Heimatplanet Betazed verlassen, die Familie von Captain Picard (Patrick Stewart) geht auseinander, die letzte gemeinsame Reise einer Generation. Doch auf dem Weg nach Betazed wird die Enterprise von der Sternenflotte nach Romulus beordert. Der neue Prätor Shinzhon (Tom Hardy) bietet einen Friedensvertrag an, und Picard soll die Verhandlungen führen - und ganz nebenbei Informationen über den völlig unbekannten Prätor sammeln. Überraschend stellt sich heraus, dass Shinzon nicht Romulaner ist, sondern ein Mensch - ein um etwa dreißig Jahre jüngerer Klon von Jean Luc Picard! Erschaffen und ebenso schnell wieder fallen gelassen vom Geheimdienst wuchs Shinzon als Arbeitssklave auf dem Planeten Remus auf, schwang sich jedoch in kurzer Zeit zum Anführer des Kriegervolkes auf und putschte sich mit Hilfe des Militärs an die Spitze des Imperiums - unter der Bedingung, die Föderation zu zerschlagen. Mit einem ausgeklügelten Plan und dem Androiden B-4, einem Prototypen von Data (Brent Spiner) als Lockvogel, holte er gezielt die Enterprise nach Romulus. Denn Shinzon ist dem Tode geweiht. Er benötigt zum Überleben eine Gentransplantation von Picard, ehe er mit einer Waffe von gigantischer Zerstörungskraft daran gehen kann, alles Leben auf der Erde zu vernichten und die Föderation zu zerstören... Star Trek: Nemesis, ein Titel wie er treffender wohl kaum sein könnte, denn Drehbuch-Autor John Logan (Gladiator) und Regisseur Stuart Baird konfrontieren die Akteure mit ihren ultimativen Gegenspielern: der edelmütige und altersweise Picard gegen seinen jüngeren, brutalen Klon, der brillante Data trifft auf seinen unbeholfenen Prototypen, Commander Riker im Duell mit dem Stellvertreter Shinzons. Helden und Schurken, die sich ähnlich, zum Teil gar identisch sind und so immer wieder die Frage nach der Individualität des Menschens aufwerfen. Wer anders als Menschmaschine Data könnte darauf die Antwort finden? Dieses Thema verleiht dem Film Tiefe und unterbaut die rasante Actionhandlung. Denn Mad Max-reife Verfolgungsjagden in der Wüste, wilde Phaser-Schießereien und die wohl längste und spektakulärste Raumschiff-Schlacht der Kino-Geschichte reißen den Zuschauer förmlich aus den Sitzen. Wie nicht anders zu erwarten sind Design und Kostüme atemberaubend, die Special Effects bahnbrechend. Dazu sieht man der Next Generation-Crew sichtlich denn Spaß am Spiel an, die lakonischen Oneliner kommen wie aus der Disruptor-Pistole geschossen. Und Shooting-Star Tom Hardy braucht als vielschichtiger und im Grunde bemitleidenswerter Bösewicht den Vergleich mit Khan aus dem zweiten Star Trek-Film nicht zu scheuen. Der Zorn dieser Nemesis wird das ST-Universum jedenfalls für immer verändern.

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Von der Serie zum Kinofilm. Vergleich verschiedener Arten von Spin-offs von Fernsehserien ab 14.99 EURO 1. Auflage

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Von der Serie zum Kinofilm. Vergleich verschiedener Arten von Spin-offs von Fernsehserien ab 12.99 EURO 1. Auflage

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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,3, Hochschule für Fernsehen und Film München (Abteilung I: Medienwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Aus Alt mach Neu. Das Prinzip von Recycling ist nicht nur für Umweltschützer und Ökologen wesentlich. Auch in der Film- und Fernsehwelt werden seit den Anfängen dieser Medien immer wieder alte und zumeist erfolgreiche Formate neu aufgegriffen und etwas Neues daraus geschaffen. Die Bandbreite dabei ist gross und reicht von einfachen Remakes bis hin zu komplexen Adaptionen von einzelnen Figuren oder Handlungssträngen. Weitere Möglichkeiten, um aus bereits bestehenden Werken Neues zu schaffen bieten sogenannte Spin-offs. Diese Arbeit untersucht drei Arten von Kinofilm Spin-offs. Dafür wurden exemplarisch jeweils eine Serie und deren darauffolgender Kinofilm ausgesucht. Drei wesentliche Fragestellungen stehen dabei im Zentrum: Zum einen wird untersucht, wie sich die zeitlichen Strukturen von Serie und dazugehörendem Kinofilm verhalten. Zum anderen wird das Gedächtnis der Figuren betrachtet und wie sich diese an das Ursprungswerk bzw. das Spin-off erinnern oder Bezug darauf nehmen. Als letzter Punkt soll der Aufbau und die Dramaturgie anhand von für Serie und Kinofilm markanten Plots betrachtet werden. Soweit möglich werden die drei verschiedenen Spin-off Paare untereinander verglichen.

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'Real Humans' und 'A.I.'. Wie das Fernsehen dem...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Institut für Theaterwissenschaft), Veranstaltung: Vertiefungsmodul Filmästhetik und Kunst-/ Medientheorie (PS 17 621), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 2012 feierte die schwedische Serie 'Äkta människor' (2012- ) ihre TV-Premiere im skandinavischen Fernsehen. Die Schweden, in erster Linie bekannt für ihre düsteren Krimis wie zum Beispiel 'Bron/Broen' (2011- ) , 'Beck' (1997- ) oder auch 'Män som hatar kvinnor' (2009) , überraschten diesmal mit einer Science Fiction-Serie, die ganz anders und gegen den üblichen Trend des Landes war. Die in 'Äkta människor' präsentierte Welt ist der unseren sehr ähnlich. Der einzig prägnante Unterschied besteht darin, dass es in 'Real Humans - Echte Menschen', wie 'Äkta människor' in Deutschland heisst, Roboter gibt, die technisch bedeutend höher entwickelt sind, als es derzeit in Wirklichkeit möglich ist. Diese Roboter, in der Serie 'Hubots' genannt, sind dem Menschen optisch so stark nachempfunden, dass sie kaum noch von echten Menschen zu unterscheiden sind. Die Idee ist nicht neu und im Kino schon länger zu finden, wie zum Beispiel in Filmen wie 'Blade Runner' (1982) oder 'The Terminator' (1984) . Doch die Serie ist trotzdem erfrischend anders und keine simple Kopie von älteren Spielfilmen. Ihre grösste Schnittmenge weist 'Äkta människor' mit dem Steven Spielberg-Film 'Artificial Intelligence: AI' (2001), im Folgenden kurz 'AI' genannt, auf. Die Roboter, die in beiden Utopien präsentiert werden, sind sich erstaunlich ähnlich, jedoch in Spielbergs Film noch einen Tick ausgereifter, da sie zum Beispiel mit einer Energiequelle ausgestattet sind, die niemals versiegt, während die Hubots der schwedischen Serie alle paar Tage an einer handelsüblichen Steckdose aufladen müssen. 'AI' spielt in einer fernen Zukunft, wodurch glaubwürdiger vermittelt werden kann, dass dort derart perfekte Roboter existieren, die im Übrigen als 'Mechas' bezeichnet werden. Der Kinofilm zeigt also eine Science Fiction-Utopie, die zunächst in sich schlüssiger erscheint als die schwedische Version. Doch trotzdem weiss die Serie mehr zu fesseln. Im Vergleich zu 'AI' entfaltet 'Äkta människor' nämlich eine viel stärkere Wirkung, da die Macher der Serie entscheidende Vorteile erkennen, nutzen und herausarbeiten. Wie genau sie das schaffen, soll in dieser Hausarbeit untersucht werden.

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In-Game Advertising im Intermediavergleich
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 2,0, Hochschule der Medien Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Problemstellung Die heutige Medienvielfalt ist grösser denn je. Konsumenten sind, auf Grund der schnellen technologischen Entwicklungen, stetig wachsendem Werbedruck ausgesetzt. In Deutschland streiten sich rund 60 Fernsehsender, 300 Radiostationen, 400 Zeitungen und 600 Zeitschriften um Rezipienten. Hinzu kommen die neuen Medien und die damit verbundene Werbung. Somit herrscht ein reges Durcheinander für den Einzelnen. Eine Studie des 'Instituts für Marketing und Kommunikation' aus dem Jahr 2004 besagt, dass deutsche Konsumenten durchschnittlich über 6000 Werbekontakte pro Tag wahrnehmen. Allerdings wurden bei dieser Studie die Werbeeindrücke aus den neuen Medien nicht hinzugezählt. Interessant ist die dagegen Auswertung der bewusst erinnerten Werbekontakte der letzten 24 Stunden; diese befanden sich im Schnitt bei drei. Der heutige Kunde ist gegen diese immense Flut von Werbung grösstenteils immun, so dass die Werbeindustrie zunehmend auf auffällige Kampagnen setzten muss. Beispielsweise lockt Preis-Aktionismus zunächst viele Konsumenten, schadet aber auf lange Sicht der Kundenloyalität und der Markenbindung. Daraus resultiert ein hart umkämpfter Werbemarkt, der zufolge hat, dass sich Werbetreibende kontinuierlich nach neuen Plattformen umschauen müssen. Das Internet und das daraus resultierende Web 2.0 verzeichnen daher in den letzten Jahren einen stetigen Zuwachs; einerseits an Nutzern und andererseits an Werbeinteressenten. Dies bestätigt der Zuwachs des Werbeinvests des Internets im Jahre 2010 von 43,1% im Vergleich zu der Steigerung der Gesamtwerbeausgaben von 10,7%. (Vgl.: Kapitel 4.7) Um in der Zukunft erfolgreich werben zu können, müssen Werbeplattformen Möglichkeiten bieten besser auf ihre Kunden einzugehen. In der Werbung gibt es heute nur noch wenige Wachstumsmärkte. Dazu zählt unter anderem die Computer- und Videospielbranche. Mit einer kontinuierlichen Wachstumsrate von 5-10% pro Jahr ist sie eins der am stärksten expandierenden Medien in der Werbewelt. Dies zeigt sich an den Verkaufszahlen sogenannter 'Blockbuster-Games'. 'Grand Theft Auto 4' verkaufte sich innerhalb der ersten 24 Stunden 3,6 Millionen mal und erwirtschaftete einen Umsatz von 310 Millionen US-Dollar; Mehr als der Kinofilm Spiderman 3 ...

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Kinotrailer Interfilm 2002
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Design (Industrie, Grafik, Mode), Note: 1,0 mit Auszeichnung, Fachhochschule Potsdam (FB Kommunikationsdesign), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Mittelpunkt des Gruppen-Diploms steht die Entwicklung und Umsetzung eines ca. einminütigen Kino-Trailers für das Kurzfilmfestival 'interfilm berlin'. Interfilm ist Berlins grösstes und ältestes Kurzfilmfestival, erstmals 1982 veranstaltet. Im November 2002 findet das Festival zum 18. Mal statt. Gezeigt werden ca. 300 Beiträge aus über 3000 internationalen Einsendungen. Das Festival gliedert sich in mehrere Bereiche wie z.B. internationaler Wettbewerb, Local Heroes, Kinderprogramm, Digitale Phantasien. Phase #1 Entwurf : In Zusammenarbeit mit der Festivalleitung von Interfilm werden drei Ideekonzepte entwickelt, der favorisierte Vorschlag wird ausgearbeitet und realisiert. Besonderes Augenmerk bei der Konzeption des Trailers ruht auf der Entwicklung eines Motivs, das in allen Medienbereichen funktioniert. Phase #2 Realisierung: Nach der Storyboard / VFX-Boardentwicklung wird unter Berücksichtigung der technischen Anforderungen des Mediums 35mm Kinofilm der Trailer produziert. Es wird eine Unterstützung durch Technik- Sponsoren des Festivals angestrebt. Phase #3 Theorie: Der theoretische Teil der Diplomarbeit bezieht sich inhaltlich auf die geleistet praktische Arbeit. Gruppenarbeit: Der Theorieteil der Arbeit wird von beiden Diplomanden gemeinsam erarbeitet. Bei der Realisierung des Trailers wird eine intensive und befruchtende gemeinsame Arbeit angestrebt. Das Genre Kurzfilm ist so alt wie der Film selbst. Ein Film gilt dann als Kurzfilm, wenn er eine Länge von 30 min nicht wesentlich übersteigt. Die ersten Kinoprogramme bestanden aus mehreren Kurzfilmen, je 7-10 Minuten lang. Eine Filmrolle fasste damals für ca. 10 Minuten Material [1]. In der heutigen Form des Kinos werden fast ausschliesslich Spielfilme gezeigt [90min oder mehr]. Im Profibereich, an Filmschulen und im Amateurbereich werden nach wie vor, nicht zuletzt aufgrund der vereinfachten Produktionsprozesse und Verbilligung der Produktionsmittel, Unmengen von Kurzfilmen produziert. Im Vergleich zu den meisten Spielfilmen sind Kurzfilme nicht zum Zweck der Massenvermarktung hergestellt und unterliegen daher auch selten den von den Erfolgszwängen vorgegebenen Manschetten und bedienen sich innovativer erzählerischer wie visueller Mittel. Neben der nur spärlichen Ausstrahlung in den Kultursendern des Fernsehens bieten Kurzfilmfestivals in Deutschland die einzige Plattform zur Veröffentlichung von Kurzfilmen. [...]

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Der Film 'Kamchatka'. Aufarbeitung der argentin...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Romanistik - Lateinamerikanische Sprachen, Literatur, Landeskunde, Note: 1,7, Ruhr-Universität Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit liegt der Fokus der Betrachtung auf der Militärdiktatur in Argentinien, welche im Jahre 1976 begann. Der Schwerpunkt liegt auf der Gegenüberstellung der historischen Ereignisse mit der Aufarbeitung selbiger im Film. Im Laufe der Arbeit werden grundlegende Erörterungen aufeinander aufbauen, um die Behandlung der Arbeitsfragestellung zu ermöglichen. Zu Beginn werden Daten und Fakten zu dem Kinofilm Kamchatka angeführt, woraufhin die geschichtlichen Grundlagen genannt werden, in denen die Handlung des Films eingebettet ist. Diese beiden vorausgehenden Abschnitte des Hauptteils dienen als Grundlagenerörterung des darauf folgenden Unterkapitels. In diesem wird die besondere Erzählperspektive aus der Sicht eines elfjährigen Jungen als ungewohnte Sichtweise der Vorkommnisse bearbeitet. Es werden die besonderen Möglichkeiten dieser Erzählperspektive im Vergleich zu der eines erwachsenen auktorialen Erzählers herausgearbeitet. Zur Bearbeitung der gesamten Thematik werden zum einen der Film, zum anderen Geschichtsbücher und die Internetrecherche herangezogen. In dem letzten Teil der Arbeit, dem Schluss, wird die Frage behandelt, inwiefern der Film Kamchatka ein typischer Vertreter seiner Gattung als Aufarbeitungswerk der argentinischen Militärdiktatur und deren Begleiterscheinungen ist.

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