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Ästhetische Gewalt im Kinofilm
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Ästhetische Gewalt im Kinofilm ab 49 € als Taschenbuch: Die Wirkung und Dramatik ästhetisierter Gewaltdarstellungen im Kinofilm - Analyse und Rezeptionsuntersuchung. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 01.12.2020
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Von Game of Thrones bis The Walking Dead
39,99 € *
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TV-Serien sind in den letzten 15-20 Jahren zu einem besonders kreativen Feld für Schauspieler, Regisseure und Autoren geworden. Steigende Budgets und die streckenweise euphorische Resonanz beim Publikum und in den Feuilletons führen dazu, dass sich die traditionelle Form des Geschichtenerzählens vom Kinofilm zu TV-Serien hin verlagert hat - auch deshalb, weil sich das Serienformat hervorragend dazu eignet, längere Entwicklungen von Charakteren, Beziehungen und Handlungssträngen zu verfolgen. Im Zuge dessen haben sich auch unsere Sehgewohnheiten geändert. Immer öfter werden Serien nicht mehr im Fernsehen geschaut, sondern auf DVD oder gleich im Stream - und dann nicht nur eine Folge, sondern gerne auch mal die halbe Staffel am Abend. "Binge-watching" lässt grüßen. Gleichzeitig bietet die narrative und ästhetische Struktur der TV-Serie die Möglichkeit einer vielschichtigen Erkundung sozialer und gesellschaftlicher Bedingungen und Prozesse. Die Beiträge in diesem Buch nehmen Serien aus vielen verschiedenen Perspektiven in den Blick - von Psychologie, Medienwissenschaften, Amerikanistik, Kulturphilosophie bin hin zu Forensik und Neurobiologie.

Anbieter: buecher
Stand: 01.12.2020
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Von Game of Thrones bis The Walking Dead
41,11 € *
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TV-Serien sind in den letzten 15-20 Jahren zu einem besonders kreativen Feld für Schauspieler, Regisseure und Autoren geworden. Steigende Budgets und die streckenweise euphorische Resonanz beim Publikum und in den Feuilletons führen dazu, dass sich die traditionelle Form des Geschichtenerzählens vom Kinofilm zu TV-Serien hin verlagert hat - auch deshalb, weil sich das Serienformat hervorragend dazu eignet, längere Entwicklungen von Charakteren, Beziehungen und Handlungssträngen zu verfolgen. Im Zuge dessen haben sich auch unsere Sehgewohnheiten geändert. Immer öfter werden Serien nicht mehr im Fernsehen geschaut, sondern auf DVD oder gleich im Stream - und dann nicht nur eine Folge, sondern gerne auch mal die halbe Staffel am Abend. "Binge-watching" lässt grüßen. Gleichzeitig bietet die narrative und ästhetische Struktur der TV-Serie die Möglichkeit einer vielschichtigen Erkundung sozialer und gesellschaftlicher Bedingungen und Prozesse. Die Beiträge in diesem Buch nehmen Serien aus vielen verschiedenen Perspektiven in den Blick - von Psychologie, Medienwissenschaften, Amerikanistik, Kulturphilosophie bin hin zu Forensik und Neurobiologie.

Anbieter: buecher
Stand: 01.12.2020
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Ästhetische Gewalt im Kinofilm
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Das in Kinofilmen gezeigte Töten und Quälen von Menschen schreckt das Publikum immer seltener davon ab, sich den Film anzusehen, selbst wenn die Darstellungsweise detailierte Gewalthandlungen aufweist. Daraus erwächst die Frage, warum sich das Publikum bewusst medial dargestellten Gewalthandlungen zuwendet und was die Faszination an ihnen ausmacht. Um der Frage auf den Grund zu gehen, werden Theorien über den Ursprung der Gewaltfaszination und über die Auswirkungen von Gewaltdarstellungen auf den Menschen diskutiert. Insbesondere die Wirkung der Filme im Kino steht im Mittelpunkt. Eine eigens durchgeführte Umfrage zeigt auf, welche Kriterien in die Wahl, einen Actionfilm im Kino anzusehen, einfließen und wie die Bewertung der Gewaltszenen ausfällt. Das Ergebnis der Untersuchung weist darauf hin, dass die visuellen Anreize, die ein Film bietet, die Entscheidung für einen Kinobesuch stark beeinflussen. Die Analysen ergeben zudem, dass im Film immer öfter eine Ästhetik der Gewaltdarstellung angestrebt wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.12.2020
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Von Game of Thrones bis The Walking Dead
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TV-Serien sind in den letzten 15-20 Jahren zu einem besonders kreativen Feld für Schauspieler, Regisseure und Autoren geworden. Steigende Budgets und die streckenweise euphorische Resonanz beim Publikum und in den Feuilletons führen dazu, dass sich die traditionelle Form des Geschichtenerzählens vom Kinofilm zu TV-Serien hin verlagert hat - auch deshalb, weil sich das Serienformat hervorragend dazu eignet, längere Entwicklungen von Charakteren, Beziehungen und Handlungssträngen zu verfolgen. Im Zuge dessen haben sich auch unsere Sehgewohnheiten geändert. Immer öfter werden Serien nicht mehr im Fernsehen geschaut, sondern auf DVD oder gleich im Stream - und dann nicht nur eine Folge, sondern gerne auch mal die halbe Staffel am Abend. "Binge-watching" lässt grüßen. Gleichzeitig bietet die narrative und ästhetische Struktur der TV-Serie die Möglichkeit einer vielschichtigen Erkundung sozialer und gesellschaftlicher Bedingungen und Prozesse. Die Beiträge in diesem Buch nehmen Serien aus vielen verschiedenen Perspektiven in den Blick - von Psychologie, Medienwissenschaften, Amerikanistik, Kulturphilosophie bin hin zu Forensik und Neurobiologie.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.12.2020
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Schönheitsmasken oder Gesichter lebender Götter...
10,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Filmwissenschaft), Veranstaltung: Großaufnahme/Gesicht, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Hollywood - Starsystem und die technische Entwicklung der Porträtfotographie Anfang des 20. Jahrhunderts produzierten im Kinofilm der 20er und 30er Jahre Großaufnahmen, die über eine spezifische ästhetische und technische Charakteristik verfügten. Diese Großaufnahmen lancierten die ökonomischen Ziele des Starsystems, die eine "Ikonisierung" einiger auserwählten Stars bezweckten, welche sie zu ästhetischen und kulturellen Vorbildern des Volkes etablierte. Als Endprodukt dieses Prozesses wurden die steigernden Umsätze Hollywoods erzielt. Stars wurden zu Göttern auf Erde, die dem Zuschauer als solche dargestellt und von ihm ebenfalls wahrgenommen wurden, trotz seiner Erkenntnis, dass sie normale Menschen sind, die mit Hilfe des Mediums und der Presse eine surrealistische Persona verliehen bekommen. Der Kommunikationsprozess, im Rahmen dessen diese Suggerierung von der Seite des Hollywood - Starsystems und die Wahrnehmung seitens der Zuschauer stattfinden, hat tiefere anthropologische Wurzeln, die zu vergangenen Kulturen zurückführen, die ähnliche Prozesse provoziert haben. Die Adorierung der Kinostars erfolgte auf der Ebene einer Eigenschaft und immer in Bezug auf diese, nämlich der physischen Schönheit. Die physische Schönheit wurde zu Motiv und zugleich zu Instrument der Idealisierung einer Persona. Ihre mythische Funktion verlieh dem kinematographischen Bild das Vermögen zu einer besonderen Auswirkung auf die Zuschauer. Diese verspürten nicht nur das Bedürfnis nach Eskapismus, indem sie die surrealistisch schönen glänzenden Gesichter der Stars bewunderten, sondern auch den Wunsch diese zu imitieren, um ihren Zauber auch im eigenen alltäglichen Leben integrieren zu können. Im folgenden Kapitel wird die Problematik des Schönheitsbegriffs thematisiert, nämlich seine anthropologische und kulturelle Rolle. Anschließend wird im Kapitel 3 die Inszenierung der Schönheit anhand des Star - Phänomens im Film ausgeführt. Diese erfolgt auf der Plattform des Star - Gesichts, welches als ästhetisches Instrument schmink - und aufnahmetechnisch vor seiner Umsetzung konzipiert und vorbereitet wird. Diese Vorbereitung des Anlitzes, thematisiert im Kapitel 4, resultiert in einer Maske aus Schminke, die das organische Gesicht des Schauspielers vollkommen verdeckt und zum Zweck der Vermittlung eines Schönheitsideals eingesetzt wird.(...)

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Schönheitsmasken oder Gesichter lebender Götter...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Filmwissenschaft), Veranstaltung: Großaufnahme/Gesicht, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Hollywood - Starsystem und die technische Entwicklung der Porträtfotographie Anfang des 20. Jahrhunderts produzierten im Kinofilm der 20er und 30er Jahre Großaufnahmen, die über eine spezifische ästhetische und technische Charakteristik verfügten. Diese Großaufnahmen lancierten die ökonomischen Ziele des Starsystems, die eine "Ikonisierung" einiger auserwählten Stars bezweckten, welche sie zu ästhetischen und kulturellen Vorbildern des Volkes etablierte. Als Endprodukt dieses Prozesses wurden die steigernden Umsätze Hollywoods erzielt. Stars wurden zu Göttern auf Erde, die dem Zuschauer als solche dargestellt und von ihm ebenfalls wahrgenommen wurden, trotz seiner Erkenntnis, dass sie normale Menschen sind, die mit Hilfe des Mediums und der Presse eine surrealistische Persona verliehen bekommen. Der Kommunikationsprozess, im Rahmen dessen diese Suggerierung von der Seite des Hollywood - Starsystems und die Wahrnehmung seitens der Zuschauer stattfinden, hat tiefere anthropologische Wurzeln, die zu vergangenen Kulturen zurückführen, die ähnliche Prozesse provoziert haben. Die Adorierung der Kinostars erfolgte auf der Ebene einer Eigenschaft und immer in Bezug auf diese, nämlich der physischen Schönheit. Die physische Schönheit wurde zu Motiv und zugleich zu Instrument der Idealisierung einer Persona. Ihre mythische Funktion verlieh dem kinematographischen Bild das Vermögen zu einer besonderen Auswirkung auf die Zuschauer. Diese verspürten nicht nur das Bedürfnis nach Eskapismus, indem sie die surrealistisch schönen glänzenden Gesichter der Stars bewunderten, sondern auch den Wunsch diese zu imitieren, um ihren Zauber auch im eigenen alltäglichen Leben integrieren zu können. Im folgenden Kapitel wird die Problematik des Schönheitsbegriffs thematisiert, nämlich seine anthropologische und kulturelle Rolle. Anschließend wird im Kapitel 3 die Inszenierung der Schönheit anhand des Star - Phänomens im Film ausgeführt. Diese erfolgt auf der Plattform des Star - Gesichts, welches als ästhetisches Instrument schmink - und aufnahmetechnisch vor seiner Umsetzung konzipiert und vorbereitet wird. Diese Vorbereitung des Anlitzes, thematisiert im Kapitel 4, resultiert in einer Maske aus Schminke, die das organische Gesicht des Schauspielers vollkommen verdeckt und zum Zweck der Vermittlung eines Schönheitsideals eingesetzt wird.(...)

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Stand: 01.12.2020
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TV-Serien sind in den letzten 15-20 Jahren zu einem besonders kreativen Feld für Schauspieler, Regisseure und Autoren geworden. Steigende Budgets und die streckenweise euphorische Resonanz beim Publikum und in den Feuilletons führen dazu, dass sich die traditionelle Form des Geschichtenerzählens vom Kinofilm zu TV-Serien hin verlagert hat - auch deshalb, weil sich das Serienformat hervorragend dazu eignet, längere Entwicklungen von Charakteren, Beziehungen und Handlungssträngen zu verfolgen. Im Zuge dessen haben sich auch unsere Sehgewohnheiten geändert. Immer öfter werden Serien nicht mehr im Fernsehen geschaut, sondern auf DVD oder gleich im Stream - und dann nicht nur eine Folge, sondern gerne auch mal die halbe Staffel am Abend. "Binge-watching" lässt grüßen. Gleichzeitig bietet die narrative und ästhetische Struktur der TV-Serie die Möglichkeit einer vielschichtigen Erkundung sozialer und gesellschaftlicher Bedingungen und Prozesse. Die Beiträge in diesem Buch nehmen Serien aus vielen verschiedenen Perspektiven in den Blick - von Psychologie, Medienwissenschaften, Amerikanistik, Kulturphilosophie bin hin zu Forensik und Neurobiologie.

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Schönheitsmasken oder Gesichter lebender Götter...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Filmwissenschaft), Veranstaltung: Grossaufnahme/Gesicht, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Hollywood - Starsystem und die technische Entwicklung der Porträtfotographie Anfang des 20. Jahrhunderts produzierten im Kinofilm der 20er und 30er Jahre Grossaufnahmen, die über eine spezifische ästhetische und technische Charakteristik verfügten. Diese Grossaufnahmen lancierten die ökonomischen Ziele des Starsystems, die eine 'Ikonisierung' einiger auserwählten Stars bezweckten, welche sie zu ästhetischen und kulturellen Vorbildern des Volkes etablierte. Als Endprodukt dieses Prozesses wurden die steigernden Umsätze Hollywoods erzielt. Stars wurden zu Göttern auf Erde, die dem Zuschauer als solche dargestellt und von ihm ebenfalls wahrgenommen wurden, trotz seiner Erkenntnis, dass sie normale Menschen sind, die mit Hilfe des Mediums und der Presse eine surrealistische Persona verliehen bekommen. Der Kommunikationsprozess, im Rahmen dessen diese Suggerierung von der Seite des Hollywood - Starsystems und die Wahrnehmung seitens der Zuschauer stattfinden, hat tiefere anthropologische Wurzeln, die zu vergangenen Kulturen zurückführen, die ähnliche Prozesse provoziert haben. Die Adorierung der Kinostars erfolgte auf der Ebene einer Eigenschaft und immer in Bezug auf diese, nämlich der physischen Schönheit. Die physische Schönheit wurde zu Motiv und zugleich zu Instrument der Idealisierung einer Persona. Ihre mythische Funktion verlieh dem kinematographischen Bild das Vermögen zu einer besonderen Auswirkung auf die Zuschauer. Diese verspürten nicht nur das Bedürfnis nach Eskapismus, indem sie die surrealistisch schönen glänzenden Gesichter der Stars bewunderten, sondern auch den Wunsch diese zu imitieren, um ihren Zauber auch im eigenen alltäglichen Leben integrieren zu können. Im folgenden Kapitel wird die Problematik des Schönheitsbegriffs thematisiert, nämlich seine anthropologische und kulturelle Rolle. Anschliessend wird im Kapitel 3 die Inszenierung der Schönheit anhand des Star - Phänomens im Film ausgeführt. Diese erfolgt auf der Plattform des Star - Gesichts, welches als ästhetisches Instrument schmink - und aufnahmetechnisch vor seiner Umsetzung konzipiert und vorbereitet wird. Diese Vorbereitung des Anlitzes, thematisiert im Kapitel 4, resultiert in einer Maske aus Schminke, die das organische Gesicht des Schauspielers vollkommen verdeckt und zum Zweck der Vermittlung eines Schönheitsideals eingesetzt wird. (...)

Anbieter: Orell Fuessli CH
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