Neu angekündigte Kinofilme
Johnny English 2- Jetzt erst recht
Johnny English ist back! Jahre nach seinem letzten Auftrag bittet das MI7 Johnny English (Rowan Atkinson) wieder einmal um Hilfe. Während der Topagent seine Kampfkunst in einem tibetanischen Kloster erweitert und vertieft hat, wurden sämtliche Geheimdienste der westlichen Welt infiltriert. Sogar das MI7 ist betroffen und nur Johnny English kann die finsteren Machenschaften decken um die Welt zu retten. Johnny, zuerst nicht besonders angetan von der Bitte um Hilfe ändert seine Meinung als dann auch noch der chinesische Premierminister bedroht wird. Mutig, wie wir ihn alle kennen, stellt er sich erneut dem Kampf für Gerechtigkeit. Natürlich immer schön geschmeidig, wie nur Johnny English es kann.
Der Film „Johnny Englisch 2- Jetzt erst recht“ erscheint am 06. 10. 2011 in den deutschen Kinos.
Gianni und die Frauen

Der Mann durchlebt zeit seines Lebens drei Phasen: Die Pubertät, die Midlife Crisis und schlussendlich den zweiten Frühling. Gianni (Gianni Di Gregorio), der mit seiner Autoritären Frau und seiner Tochter in einer hübschen, kleinen Wohnung in Rom lebt, scheint das wohl nicht viel zu interessieren. Zufrieden zahlt er die Rechnungen, führt den Hund spazieren und stört sich noch nicht einmal daran, dass der arbeitslose Freund seiner Tochter bei ihnen eingezogen zu sein scheint. Sogar seine Mutter, ein Relikt aus alten Tagen, die nichts anderes zu tun zu haben scheint, als sein hart Erspartes auszugeben, scheint ihn nicht zu stören. Erst als im auffällt, dass alle seine Freunde jüngere Geliebte zu haben scheinen, wird er nachdenklich. Kurzerhand beschließen er und sein bester Freund, dass ein Techtelmechtel Gianni ganz gut tun würde. Zwar findet dieser schnell Geschmack an der neuen Herausforderung, nur wollen die Bemühungen nicht belohnt werden. Oder doch?
Der Film „Gianni und die Frauen“ erscheint am 22.September 2011 in den deutschen Kinos.
Fliegende Fische müssen ins Meer

Für exzentrische Mütter ist kein Platz in der Welt. So auch nicht für Roberta (Meret Becker). Sie ist die Mutter von drei Kindern, hat eine Vorliebe für kurzweilige Liebesbekanntschaften und bunten Klamotten. Ihre älteste Tochter Nana empfindet sie als peinlich und unfähig. Aus diesem Grund übernimmt die 15-Jährige die Rolle der Erziehungsberechtigten und versorgt ihre jüngeren Bruder selbst. Als das Jugendamt Roberta droht ihr die Kinder weg zu nehmen, schwört diese Enthaltsamkeit und Besserung. Nana glaubt jedoch nicht an den Besserungswillen ihrer Mutter und beschließt das Problem selbst in die Hand zu nehmen. Ein Mann muss her. Jemand der sich als Liebhaber für die Mutter und als liebevoller Stiefvater für sie und die Geschwister eignet. Nana trifft auf einen Mann der alles mit zu bringen scheint, was sie sich für einen Idealen Familienvater wünscht. Dumm nur, das sie sich selbst in den Auserwählten verliebt.
Am 25. August 2011 erscheint die verrückte Familienkomödie in den Kinos.
Prom: Die Nacht deines Lebens
Abschlussbälle bezeichnen die Schnittstelle zwischen Kind- und Erwachsenensein. Darum wird um dieses Ereignis auch ein sehr großes Spektakel veranstaltet. So auch bei dem Abschlussball von Nova (Aimee Teegarden) und ihren Klassenkammeraden. Sie wird als Vorsitzende des Organisationskomitees gewählt und hat genug damit zu tun die Party mit dem Thema „Sternennacht“ zu organisieren. Ein Tag vor dem großen Ereignis fängt der Aufbewahrungsschuppen der Dekoration jedoch Feuer und die Arbeit von vielen Wochen ist einfach dahin. Panik bricht aus und der Direktor der Schule sieht sich genötigt weitere Helfer zu finden um die Feier doch noch zu retten. So treffen Nova und Jesse (Thomas McDonell) aufeinander. Der Bad Boy sorgt zuerst für Unmut, doch nach und nach nähern sie sich an.
Am 25. August 2011 erscheint der Film „Prom: Die Nacht deines Lebens“, aus dem Hause Disney, in den deutschen Kinos.
What a man
Ein Mann wird nicht nur durch seinen Penis definiert. Zu diesem Entschluss kommt der junge Lehrer Alex (Matthias Schweighöfer) als er von seiner Freundin verlassen wird. Er sei zu verweichlicht, wird ihm unterstellt. Alex stellt sich in seiner Trennungstrauer die Frage: Was ist ein Mann? Was macht ihn aus? Auf der Suche nach des Rätsels Lösung wird er von seiner guten Freundin Nele (Sibel Kerkilli) unterstützt. Die ist eine Umweltaktivistin und setzt sich lautstark für die Rettung der bedrohten Pandas ein. Auch wenn ihre Ratschläge lieb gemeint sind, ist sie ihm keine besonders gute Hilfe. Also sucht Alex Hilfe bei seinem Macho-Kumpel Okke (Elyas M´Barek).Der nimmt seine Aufgabe als „Männlichkeits-Coach“ sehr ernst. Im Zuge des Unterrichts beginnt Alex jedoch an seinem Vorhaben zu zweifeln. Muss er sich wirklich von Grund auf ändern um geliebt zu werden?
Am 25. August 2011 zeigt sich Matthias Schweighöfer von seiner besten Seite, denn dann erscheint die turbulente Komödie in den Kinos.
Wir schaffen das schon
Als in den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts das Gesetz 180 verabschiedet wurde, was die Schließung sämtlicher psychiatrischer Anstalten in Italien zur Folge hatte, stehen die Gewerkschaften vor einem Problem. Wohin mit den Patienten? Als Strafe für seine Aufmüpfigkeit wird Nello (Claudio Bisio) darum von seinem Gewerkschaftsleiter dazu verdonnert, sich einer Gruppe Ex-Patienten anzunehmen. Die armen Frauen und Männer stehen auch nach der Schließung der Klinik unter der Fuchtel eines Arztes und werden mit Medikamenten ruhig gestellt. Mit dem Motto „Wir schaffen das schon“ nimmt sich Nello die Truppe vor, deren einzige berufliche Erfahrung darin besteht, Briefmarken aufzukleben. Schnell lehrt er sie, Parkettböden zu verlegen, was einen erstaunlichen Erfolg nach sich zieht. Doch Erfolg im Beruf ist bekanntlich nicht das Einzige, was ein menschenwürdiges Leben ausmacht. Und so stellen sich Nello und seine exzentrischen Mannen gemeinsam dem Chaos des Lebens.
Am 18. August 2011 erscheint „Wir schaffen das schon“ in den deutschen Kinos.
Sommer in Orange
Kinder haben es nicht immer leicht. Vor allem nicht, wenn die Mutter einer Hippie-Kommune angehört, die gerade in die oberbayrische Provinz gezogen ist. Diese Erfahrung macht auch Lili (Amber Bongard), die mit ihrer Mutter Amrita (Petra Schmidt-Schaller) und ihrem kleinen Bruder Fabian in solch einer Kommune lebt. Die Gemeinde, stehts in Orange gewandet, erregt ziemliches Aufsehen, als sie sich in den 80er Jahren von Berlin nach Bayern auf macht. Die eingeschworene Dorfgemeinde beäugt die Neuankömmlinge mit interessierter Vorsicht, was vielen nicht leicht fällt. Auch der Bürgermeister, eigentlich das Leitbild der Gemeinde, hat so seine Zweifel und schürt die Gerüchteküche. Er unterstellt den friedfertig Meditierenden sogar die Zugehörigkeit bei der RAF, die die deutsche Regierung auf Trapp hält. Auch Lili bekommt das wachsende Mistrauen zu spüren. In der Schule gehört sich nicht gerade zu den beliebtesten Kammeraden. Doch kleine Mädchen sind erfinderisch, und so beginnt sie ein Doppelleben- zuhause in Orange und vegetarisch und in der Schule in grauem Faltenrock und das Vater Unser betend. Doch schnell stellt sich heraus, das der Balanceakt zwischen Individualität und Norm nicht lange zu meistern ist.
Am 18. August 2011 erscheint die Komödie in den deutschen Kinos.
Crazy, Stupid, Love
Cal Weaver (Steve Carell) ist eigentlich der glücklichste Mann auf der Welt. Er hat seine Highschoolliebe geheiratet, hat mit ihr einen Sohn, ein wunderschönes Haus und einen guten Job. Doch als seine Frau Emily (Juliane Moore) ihm gesteht, dass sie ihn mit einem Arbeitskollegen betrogen hat, bricht der von ihm gelebte American Dream in sich zusammen. Emily wünscht die Scheidung und Cal lässt ihr ihren Willen. Stümperhaft versucht er einen Neuanfang und muss feststellen, dass er keine Ahnung hat, wie er den Weg zurück in die Singlewelt finden soll. Nach einer katastrophalen Nacht, mit viel Alkohol und einer Menge eingesteckter Körbe, kommt ihm der Casanova Jacob (Ryan Gosling) zur Hilfe. Unter seiner Anleitung schafft es Cal, jede Frau zu verführen, die er haben will. Zu Anfang geniest er die Aufmerksamkeit und Zuwendung. Sie trösten ihn über die Untreue seiner Ex-Frau und das dadurch entstandene Chaos hinweg. Nach und nach kommt er jedoch an einen Punkt, an dem er sich fragen muss, ob Sex und Prestige alles sind was er sich vom Leben erhofft.
In dieser turbulenten Komödie zeigt sich Steve Carell (Hauptdarsteller in „Jungfrau, 40, männlich sucht…“) wieder einmal von seiner besten Seite und beweist, dass Chaos nicht nur amüsant sondern auch sehr lehrreich sein kann. Am 18. August kommt der Film in die deutschen Kinos.
Resturlaub
„Des kannst net machen, weil des geht net…“- Eben wohl!!! Für alle Fans von Tommy Jaud schlägt am 11. August 2011 die wohl wichtigste Stunde des Kino-Jahres. Nach „Vollidot“ hat es Tommy´s zweites Werk in die Kinos geschafft. Der Film „Resturlaub“ feuert seine Deutschlandpremiere.
Pitschie (Maximilian Brückner) steckt bis zum Hals in einer Midlife Crisis. Seine Freundin Biene (Mira Bartuschek) möchte unbedingt Kinder kriegen und ein Dasein als „Spießer“ führen. Dazu kommt dass sein bester Freund (Stephan Luca) sogar heiraten will. Als Biene dann auch noch einen gemeinsamen Urlaub plant, platz ihm endgültig der Kragen. Er will weg. Weg aus Bamberg, weg von Biene, einfach weg von allem. Panisch bucht er einen Flug nach Buenos Aires, das Land in dem Männer noch Männer sind und die Tangas nicht größer als ein Stück Tesa. Dort angekommen muss Pitschie jedoch feststellen, dass deutsche „Würste“ in Argentinien nicht mal annähernd so beliebt sind wie er sich erhofft hatte. Er beginnt Biene zu vermissen und sich selbst zu fragen, ob Häuschen bauen und Schrebergarten vielleicht doch nicht so schlecht sind, wie er dachte.
Nach „Ladykracher“ und „Vollidiot“ beweist Tommy Jaud wieder einmal , dass er nicht nur ein begnadeter Schriftsteller, sondern auch ein talentierter Drehbuchautor ist.
Plötzlich Star (Monte Carlo)
Lügen haben schlanke Beine: Das wird ab dem 04. August 2011 wieder einmal anschaulich bewiesen. Die Komödie, aus der Feder von Nicole Kidman und Thomas Bezucha, basiert auf dem Bestseller-Roman „Eine Ganovin kommt selten allein“ von Jules Bass.
In dem Film „Plötzlich Star“ möchte Grace (Selena Gomez) mit ihrer Schwester und einer Freundin dem schnöden Alltag in New Jersey entkommen, um etwas europäische Frischluft zu schnuppern. Um diesen Traum zu erfüllen legen die drei Girls alle ihre Ersparnisse zusammen und buchen kurzerhand einen Trip in die Stadt der Liebe – Paris. Was alles sehr aufregend begann entpuppt sich jedoch schnell als voreiliger Entschluss – denn Paris ist teuer. Da kommt es ihnen sehr gelegen, dass Grace in der Lobby eines Nobelhotels für eine englische Prinzessin gehalten wird. Anstatt das Missverständnis aufzuklären lassen sich die Drei verwöhnen und genießen ihren Exkurs in die Welt der Reichen. Schnell führt sie ihr Weg nach Monte Carlo. Und dort, in der Hochburg der Reichen und Schönen, droht ihre Tarnung auf zufliegen.
Gespielt werden die drei charmanten Ganoven von Selena Gomez, Leighton Meester und Katie Cassidy. Unterstützt werden sie dabei von einer echten Ikone des Films: Andie MacDowell (Und täglich grüßt das Murmeltier).
